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Die combit wurde 1988 gegründet, ganz wie es sich für die EDV-Branche gehört in einem zünftigen Gründungskeller des Konstanzer Technologiezentrums. Der Eintrag ins Handelregister erfolgte am 01.02.1989.
Neben der Entwicklung von Software standen zu Anfang die PC-Steuerung von biotechnologischen Reaktoren sowie Netzwerkkonzeptionen und Consulting auf dem Tagesplan. Ende 1996 war combit GmbH dem Technologiezentrum endgültig entwachsen und bezog neue Büroräume gegenüber des Konstanzer Bahnhofs, mit einem grandiosen Blick über den Bodensee. Schon vier Jahre später drohten diese Räume aus den Nähten zu platzen. Seit Anfang 2001 befindet sich der Firmensitz daher an der Unteren Laube. Der grandiose Blick wurde gegen mehr Platz zum Denken und die Voraussetzungen für eine mit Expansion gefüllte Zukunft eingetauscht.
Die explizite Wahl eines Geschäftssitzes im Stadtzentrum und nicht in günstigeren Industrie- oder Randgebieten der Stadt spiegelt die Werte von combit wieder: Die Entwicklung und Vermarktung qualitativ hochwertiger und flexibler Softwareprogramme muss Spaß machen, das Umfeld für das engagierte und Know-how-kräftige Team muss stimmen. Nur wer mit Freude und Engagement bei der Sache ist, ist auch gut darin. Dazu gehört auch die Integration in das städtische Leben mit all den Vorteilen, die sie vor einer Abkapselung in reine Arbeitsreviere bietet. combit-Mitarbeiter tauschen für die Zentralität ohne zu zögern Parkplätze gegen die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad ein.
Die ersten Software-Produkte waren address manager und DataBridge für DOS. DataBridge verfolgte schon damals die Philosophie, dass jede Information nur einmal in eine Datenbank eingegeben werden und die Daten dann in andere DOS-Programme transportiert werden konnten, z. B. für ein fertig formatiertes Anschreiben. 1992 wurde der Windows-Markt mit address manager für Windows und DataBridge für Windows erschlossen. DataBridge sorgte damals für die Integration des address managers in die Windows Welt. Inzwischen ist DataBridge komplett mit dem address manager verschmolzen und existiert nicht mehr als separates Programm.
Da keine auf dem Markt erhältliche Datenbank-Engine den Geschwindigkeitsanforderungen von combit gerecht wurde, ging mit DLL Base - der Datenbankgrundlage von address manager und factura manager - 1992 das erste combit-Entwicklungstool auf den Markt. Später im gleichen Jahr folgte der heute weltweit erfolgreiche Report Generator List & Label und 1993 das Bildschirmlistentool browse, beide ebenfalls im address manager, später auch in anderen Produkte eingebunden.
Aufgrund mehrfacher Anfragen der address manager Kunden brachte combit 1995 die Auftragsbearbeitung factura manager heraus, das Autotext- und Automatisierungs-Tool SmartKey, das sich ganz auf die Zeitersparnis seiner Benutzer konzentriert, kam 1997 hinzu. Das jüngste Produkt ist der combit Relationship Manager (cRM), der im Mai 2004 auf den Markt kam. Ein wichtiges Ziel bei seiner Entwicklung war, die damals über 16 Jahre gesammelten Erfahrungen mit dem address manager in Sachen CRM und Kontaktmanagement voll einfließen zu lassen. Daher gleichen cRM und address manager sich in vielen Bereichen. Der cRM basiert jedoch auf einer relationalen Client-Server-Datenbank. Beide weisen die combit-typische Flexibilität auf.
List & Label eroberte in den letzten Jahren nach dem US-amerikanischen immer mehr den Weltmarkt. List & Label 12 kam im September 2006 heraus, cRM 2007 im Juni 2007, address manager 13 im Juli 2006 und factura manager 6 im Februar 2006.
combit hat wichtige Partnerschaften geschlossen. "Gemeinsam sind wir stark - sei es mit Synergiepartnern wie tobit und der Post AG oder Solution Partnern wie Unirent und EffCom", so combit. Der address manager hat in den letzten Jahren seine starke Stellung im deutschsprachigen Raum weiter ausgebaut und damit auch den Weg für den combit Relationship Manager geebnet, der sich mit seinen besonderen Stärken schnell aus dem Schatten des älteren Bruder herausgearbeitet hat.
Zu den List & Label Kunden gehören SAP, die Österreichische Post, außerdem drucken die Polizeidienststellen der Länder Rheinland-Pfalz und des Saarlandes Haftbelege und ähnliches damit. Zu namhaften address manager Kunden gehören der Landkreistag Baden-Württemberg, BASF und Lufthansa, zu den cRM Kunden die Davos Touristik, Montblanc, die Deutsche Nationalbibliothek und das Technorama in Winterthur.
Das Technologiezentrum Konstanz wünscht der Firma combit GmbH mit ihren 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch weiterhin alles Gute.
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